O+W: Didi Michel, Peter Schumacher, ihr habt während vieler Jahre die Weintage verantwortet. Nun gebt ihr den Stab weiter. Wie sieht euer Fazit aus?
Peter Schumacher: Ich habe die Wädenswiler Weintage sehr gerne organisiert, weil ich den grossen Nutzen für die Branche gesehen habe. Es war unser Ehrgeiz, aktuelle Herausforderungen aufzugreifen, aber auch Ideen für die Zukunft zu thematisieren. Vor allem der Austausch zwischen den Teilnehmenden habe ich als sehr intensiv und bereichernd empfunden.
Didi Michel: Es war immer megaspannend und ein Ansporn zu wissen, was in der Forschung läuft. Mich interessierte immer, wie man das Know-how von der Forschung in die Praxis überführen kann. Das Ziel war schon immer, dass es der Branche etwas nützt und dass alle vorwärtskommen. Denn Forschung nützt ja nur etwas, wenn wir deren Ergebnisse auch anwenden können.
Wo seht ihr die grössten Baustellen in der Weinbranche?
P.S.: Sicher entscheidend ist die Frage, ...
Exklusiv
Sie möchten weiterlesen? Bitte melden Sie sich dafür an.
Anmelden