Christoph Lamprecht, der Präsident des Zürcher Obstverbandes, führte vor gut gefüllten Rängen zügig durch die Generalversammlung. Dass der Verband gut aufgestellt ist, zeigen auch die Zahlen. So lässt sich selbst ein Verlust von Fr. 2189.65 verschmerzen, zumal das Vermögen bei rund Fr. 116 000.– liegt. Selbst die Tatsache, dass für das Jahr 2026 erneut mit einem kleinen Verlust gerechnet wird, führte zu keinen kritischen Einwänden. Lebhafter wurde die Diskussion bei der Frage, wieso weniger Artikel über den Obstbau im Zürcher Bauer (ZB) erscheinen sollen. Wie hernach erläutert wurde, werden die Ressourcen anders verteilt und das Volumen im ZB auf vergleichbare Sparten gesenkt. Diese Umstrukturierung erlaube es unter anderem, dass der Strickhof die Berichterstattung über die Obstbausparte auch in Fachpublikationen (z. B. Obst+Wein) verstärken kann.

Am Strickhof Wülflingen trafen sich Fachleute zur traditionellen Zürcher Obstbautagung. (© O+W)
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Im Laufe des Morgens referierten verschiedene Akteure des Verbands über ...
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